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2026-04 To the Burning Forge
Following the rumour about a fire in the west, Brother Aurion, Sgt. Jorgen, Evelyn, Arin “The Twig”, and (Mooks character) return to the Old Hallows Forge to investigate.
They prepared for their journey by
- checking if there were other travellers from that direction/area
- questioning everybody thoroughly
- buying any available magic/potions for fire protection, fire extinguishing(?) etc.
- gathering information about fire elementals (that was what we knew about from previous visits, right?)
Results of the preparation
- A week ago, an elderly sorcerer called Rita the Iceweaver left towards the west with her entourage.
- It takes a bit of questioning, but eventually it comes up that about a year ago, a group of three adventurers came back pretty battered and severely burnt from the forge. The patrons cannot quite remember any details, but apparently there was some mention of fire elementals and a portal? You also manage to find farmer Ansel. He hasn't seen any actual elementals or other monsters, but fled his hovel about half a year ago, because the scary reddish glow in the west and all the animals fleeing wasn't a good sign.
- you manage to get 6 potions of Firefighters Fury: The imbiber won't lose Grit from fire for 10 rounds. (Criticals that bypass Grit still hurt!)
- Elementals can come in all forms and sizes, but this is true for all of them: There are basically two types of “Fire Elementals” - those that are spirits that manifest in some sort of fire, and those that are actually natives from the Elemental Plane of Fire and somehow crossed over into the lands of the Kari. The former can be hurt with normal weapons and are vulnerable to cold and water. The latter cannot be hurt at all by mortal weapons and need a magic weapon or one that is imbued with water or cold in some way.
Path to the Forge
The research yielded a halfway current map of the area:
(The road comes from Tarkherheim and heads south, then southwest. Nestled in a canyon of the Tarkher mountains is the Old Hallow Forge, and in between the Forge and the road is where Farmer Ansel had his hovel.)
Handouts
Report
Aus dem Tagebuch von Bruder Aurion, Weißer Nekromant im Dienste des Letzten Archivars Tag 37 meiner Pilgerschaft
„Nicht alle, die fallen, sind verloren. Wer im Tod noch dient, hat das Leben nicht vergeudet.“ – Codex der Reinen Wiederkehr, 7. Buch
Old Hallows Forge – Bericht
Der Himmel war rot. Nicht im Abendlicht, sondern in der Nacht. Ein Feuer, das keines sein sollte – weit entfernt, über den Wäldern. Wir brachen auf.
Die erste Nacht verbrachten wir in einem verlassenen Bauernhof. Der Ort war trostlos, aber brauchbar. Eine Wildschweinrotte durchbrach unsere Rast – ungeschickt, aggressiv. Ein kurzes Gefecht. Danach war für Nahrung gesorgt.
In der Ferne leuchtete der Himmel weiter. Am Morgen setzten wir unseren Weg fort und folgten dem Lavafluss, der wie eine klaffende Wunde durch das Land schnitt. Zwei Tage später standen wir vor ihr: Old Hallows Forge – geschwärzt, verzerrt, halb versunken in glutflüssigem Stein.
Dort lagen die Überreste von Rita, der Eisweberin. Man kannte den Namen. Sie war vor uns hier gewesen. Ihr Tagebuch enthielt eine Warnung. Sie hatte begriffen, was wir erst noch lernen mussten.
Kaum hatten wir das Innere der Schmiede betreten, brodelte die Lava. Dann – Bewegung. Erst Blasen, dann Formen. Feuerelementare, geboren aus Hitze und Hass, stiegen aus der Tiefe.
Der erste Angriff war frontal, ungestüm. Doch sie kamen in Wellen – flackernd, wirbelnd, wild. Manche groß wie Ochsen, andere schnell wie Pfeile, alle brennend. Wir hielten. Erst Linie, dann Stellung. Dann nur noch Boden.
Die Lava war nicht das Einzige, das Leben zeigte. In den Schatten bewegten sich Knochen, rostige Ketten, halbversunkene Helme. Gefallene. Ich spürte ihre Unruhe. Nicht Bosheit – sondern Orientierungslosigkeit.
Ich trat nach vorn. Keine Waffe in der Hand. Nur Worte. Ich sprach im Namen des Letzten Archivars. Ich bot ihnen einen Sinn, wo ihr Tod keinen hatte. Und sie folgten. Die Skelette standen auf – nicht wie Sklaven, sondern wie Zeugen. Sie stürzten sich in den Kampf, Schulter an Schulter mit uns. Kein Stöhnen, kein Zögern. Nur Pflicht.
Dann bebte die Schmiede. Die Lava teilte sich. Ein Portal öffnete sich – aus Feuer, Licht und Schmerz.
Zuerst trat ein Drache hervor – geschuppt wie geschmolzenes Erz, mit Augen wie flüssige Glut. Dann folgte ein infernaler Dämon, riesig, glühend, klauenbewehrt, geformt aus brennender Bosheit. Dann erst schloss sich das Portal – durch Jorgens Kraft, im letzten Moment.
Der Dämon griff an. Was folgte, war Chaos: Klauen, Flammen, zersplitterte Steine, brennender Boden. Der Lärm war ohrenbetäubend, der Rauch undurchdringlich. Aber wir wichen nicht.
Der Dämon fiel. Zersetzt von Stahl, Magie – und Pflicht. Der Drache beobachtete. Er kämpfte nicht. Er wog. Und entschied sich zu fliehen.
Nachwort
Ich habe niemanden getötet. Ich musste es nicht. Ich habe gerufen – und die Toten sind mir gefolgt. Ich habe gebunden, was drohte zu zerfallen. Ich habe geordnet, wo Chaos herrschte.
Manche nennen das Nekromantie. Ich nenne es: Verantwortung.
Und wenn eines Tages jemand fragt, wer bei Old Hallows Forge stand, als alles brannte – Dann soll es heißen: Der Letzte Archivar hat es nicht vergessen. Und ich auch nicht.
— Bruder Aurion
Loot
- 3 Amulette: 500,500 + 600 Gold
- 1 Dämoneneisenkette: 900 Gold

